SCHÖN, DASS DU DA BIST
Hier bist Du absolut richtig, wenn es darum geht, Ideen zu finden, die uns miteinander verbinden!
Ich bin der Meinung, dass es Zeit wird, dass Menschen sich nicht mehr allein fühlen.
Warum? – Fragst Du? – Wir alle sind Teil der Menschheit.
Wenn wir verstehen, dass alle miteinander verbunden sind, wird es einfacher zu begreifen, dass niemand je vollständig glücklich werden kann, solange ein anderer es nicht ist. Vielleicht können wir uns bereichern statt zu denken uns gegenseitig übertrumpfen zu müssen.
„Ich, Martina Mussnig möchte Frieden auf der Welt schaffen. Ich, Martina Mussnig glaube fest daran, dass alle Menschen friedlich und einander bereichernd leben können und das auch wollen.“
Manche werden sagen: „So eine Träumerin.“
- Ja, das ist mein Traum! – Wovon träumst Du?
Manche werden sagen: „Was willst Du alleine schon ausrichten.“
- Ich bin nicht allein! – Du bist ja auch noch da!
Manche werden sagen: „Sieh Dir doch mal Deine Seite an, Dir fehlt doch eindeutig das Know-How!“
- Ja, das ist richtig. – Willst Du mir helfen?
„Ich möchte hier eine Plattform schaffen, die uns Menschen miteinander verbindet. – Nein, nicht wie Facebook, wobei es mir auch hilft, mit weiter entfernten Freunden in Kontakt zu bleiben.
Nein, ich meine UNS EINANDER näher bringt. UNS MENSCHEN! Ich träume von einer Plattform, die Wissen von Menschen auf der ganzen Welt erhält. Wo WIR UNS vorurteilsfrei zeigen können, wie wir sind und erfahren, was unser Verhalten für den anderen bedeutet.
Ein Beispiel: Bei einem Treffen der Gruppe „Hallwang hilft!“ erklärte die Vortragende, warum einige Flüchtlinge nicht grüßen. In manchen Ländern bedeutet zu grüßen, dass man ein Gespräch beginnen möchte und wenn man nicht grüßt bedeutet das nur, dass man keine Zeit hat, sich zu unterhalten, sonst würde man ja grüßen oder auf eine Begrüßung zurück grüßen. Umgekehrt könnt ihr euch jetzt vielleicht auch vorstellen, dass, wenn ihr aus Höflichkeit einen Menschen aus einem solchen Land grüßt, ihr euer Gegenüber damit zu einem Gespräch auffordert. Wenn man das weiß, dann erkennt man, dass manch aufdringlich erscheinender Gesprächspartner, nur auf das Angebot einer Konversation unsererseits reagiert hat. – Also auf gut Deutsch – wir haben ihn zum Gespräch aufgefordert und wundern uns, dass er der Aufforderung nachkommt.
Zurück zu meinem Traum
„Ich, Martina Mussnig möchte Frieden auf der Welt schaffen. Ich, Martina Mussnig glaube fest daran, dass alle Menschen friedlich und einander bereichernd leben können und das auch wollen.“
Ja, heute sitze ich hier ALLEIN mit dieser IDEE und mangelndem KNOW-HOW, um sie zu verwirklichen. Ich sitze hier und mache mich vielleicht zum Affen, aber mein Traum lässt mich das in Kauf nehmen. Wenn es hilft, dann mache ich mich auch zum Affen.
Aber vielleicht gibt es eine(n), der sich sagt: „Hey! Coole Idee! – Ich helfe ihr. Und schon bin ich nicht mehr alleine hier und wer weiß, vielleicht erfüllt sich ja meine Vision mit der Hilfe von Dir.
Ich wünsche mir Menschen, die sich dahingehend austauschen möchten, die Lust haben Möglichkeiten für ein MITEINANDER durchzuspielen und zu schaffen, Menschen, die Lust haben hier gestalterisch oder programmiertechnisch oder als Übersetzer*innen tätig zu sein. – Menschen die wie ich daran glauben, dass wir ein kleines Utopia auf diesem Planeten erschaffen können.
Ich möchte, dass wir uns als UNS und WIR erkennen. Ich möchte damit nicht viel Geld für mich erwirtschaften, ich möchte finanzielle Freiheit für alle! Stellt euch vor wir Menschen würden nicht mehr „nur“ arbeiten um Geld zu verdienen. Was wäre, wenn unsere Arbeit das beinhalten würde, was wir am liebsten tun – nimm mal an, Deine Arbeit wäre das mit der Menschheit zu teilen, was Dein ganz persönliches Talent ist. Was wenn jeder einfach sagen könnte was er sich für sich wünscht und das dann für das Teilen seines Potentials mit der Menschheit einfach bekommen würde?
Bei einer abrupten Umstellung würde vermutlich zuerst mal völliges Chaos ausbrechen. Ich gehe mal davon aus, dass viele sagen würden: „Dann geh ich morgen nicht mehr zur Arbeit!“ Aber bei einer allmählichen Veränderung wäre es sicher möglich. Vielleicht hast Du ja Ideen dazu und möchtest einen Beitrag dazu verfassen.
Ich bin weder Persönlichkeitstrainerin, noch Botschafterin, noch irgendetwas in der Art. Ich habe einfach nur das tiefe Verlangen etwas für UNSERE gemeinsame, friedvolle Zukunft zu tun. Eine Zukunft, in der wir uns gegenseitig bereichern, anstatt zu konkurrieren.
WIR müssten UNS nichts mehr aufschwätzen
WIR müssten UNS nicht hinters Licht führen
WIR müssten UNS nicht manipulieren
WIR müssten UNS nicht bekämpfen
WIR müssten UNS nicht niedermachen
WIR müssten UNS nicht bestehlen
WIR müssten UNS nicht beeindrucken
WIR (ER-)LEBEN GEMEINSAM kreativ, forschend, ergänzend, liebend.
KREATIVITÄT IST GEFRAGT
Vision
GEMEINSAM STATT EINSAM
Menschheit
WISSEN UND EMOTION

