Heute möchte ich euch eine Geschichte erzählen, die mir zu Ohren gekommen ist.

Ein Wissenschaftler traf auf eine Gruppe Kinder, die außerhalb unserer „zivilisierten“ Gesellschaft aufgewachsen waren. Er wollte einen Wettlauf veranstalten, aber was dann geschah rührte ihn zutiefst.

Der Wissenschaftler hatte einen Korb mit dem Lieblingsessen der Kinder dabei und stellte ihn etwa 100 Meter von den Kindern entfernt auf den Boden. Dann ging er zu den Kleinen und sagte ihnen, dass derjenige, der als erster beim Korb ist, den Korb behalten dürfe.

Die Kinder freuten sich, nahmen sich an den Händen und liefen gemeinsam zum Korb. Als der Wissenschaftler nachfragte, warum sie das so gemacht haben, wenn doch der Schnellste den Korb für sich alleine hätte haben können, antworteten sie:

„Wie sollte sich einer von uns alleine darüber freuen, wenn die anderen unglücklich sind?!“

 

Was für diese Kinder gilt, gilt auch für uns. Wenn wir uns gegenseitig ein gutes Leben vorenthalten, kann es niemandem je richtig gut gehen.

Stellt euch vor, wir würden teilen, wie diese Kinder und jeder würde einfach seinen Teil zu einem guten Leben beitragen.

Was würde dann aus Diebstahl, Gewaltverbrechen und letztendlich aus der Angst werden?